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	<title>barrierefrei arbeiten Archive - Dr. Kerstin Gernig</title>
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	<description>Business Coach für Gründer und Selbständige &#124; Berlin</description>
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		<title>Wo du barrierefrei arbeiten kannst: im TUECHTIG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2019 17:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ungewöhnliche Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barrierefrei arbeiten? Hinter großartigen Projekten stecken großartige Menschen. Stefanie Trzecinski hat Berlins ersten barrierefreien, inklusiven Coworking Space aus der Taufe gehoben. In diesem Blogbeitrag bekommst du Einblicke hinter die Kulissen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstingernig.de/wo-du-barrierefrei-arbeiten-kannst-im-tuechtig/">Wo du barrierefrei arbeiten kannst: im TUECHTIG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstingernig.de">Dr. Kerstin Gernig</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h1"><h1 class=""><strong>Wo du barrierefrei arbeiten kannst: im TUECHTIG</strong></h1></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Barrierefrei arbeiten? Hinter großartigen Projekten stecken großartige Menschen. Stefanie Trzecinski hat Berlins ersten barrierefreien, inklusiven Coworking Space aus der Taufe gehoben. In diesem Blogbeitrag bekommst du Einblicke hinter die Kulissen dieser engagierten Frau, die lieber über ihre unzähligen Projekte als über sich selbst spricht. Also starte ich mit dem Coworking Space TUECHTIG. Doch wer steckt dahinter? Das erfährst du im Interview.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Wie sieht der erste barrierefreie Coworking Space in Berlin aus?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Seit Anfang 2017 läuft das gemeinnützige Projekt TUECHTIG in den Berliner Osram-Höfen im Wedding. Barrierefrei arbeiten? Dort ist es möglich. Die Devise lautet: ob blind oder schwerhörig, ob mit oder ohne Handicap, ob fest verwurzelt oder geflüchtet, ob Marathonläufer oder im Rolli sitzend – alle sollen teilhaben. Die Tische sind gemeinsam mit Experten mit Behinderungen und dem Verein be able so konzipiert und gebaut, dass auch Rollstuhlfahrer an Konferenzen in der Tischrunde teilhaben können. Es sind barrierefreie Räume mit durchdachten Möbeln und Technologien, mit Arbeitsassistentinnen und Arbeitsassistenten für Menschen, die etwas bewegen wollen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Für wen ist barrierefreies arbeiten gedacht?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Der Co-Working Space TUECHTIG wendet sich an</p><ul class=""><li>Menschen mit und ohne Handicap, die nach einem Ort suchen, an dem sie kreativ und effektiv arbeiten können.</li><li>blinde oder sehgeschädigte Freiberufler, die einen weitgehend barrierefreien Arbeits- und Konferenzort suchen.</li><li>Geflüchtete, die Unterstützung bei der Organisation und Durchführung von Meetings brauchen.</li><li>Menschen im Rollstuhl, deren Arbeitgeber bisher noch keinen barrierefreien Arbeitsplatz anbieten kann.</li></ul><p>Auf 700 Quadratmetern können Chefs und ihre Mitarbeiter im TUECHTIG neue Erfahrungen sammeln, wie sich barrierefreies arbeiten gestalten lässt, wodurch Inklusion möglich wird. Doch wer steckt hinter der Idee und Umsetzung des ersten barrierefreien Coworking Spaces? Stefanie Trzecinski gibt ein paar Einblicke, wie es zu ihrer Vision der Inklusion kam.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Von welchem Beruf hast du als Jugendliche geträumt?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Ich wollte Bürgermeisterin werden, weil ich etwas bewegen und gestalten wollte. Mein Onkel war Bürgermeister und seine Arbeit hat mich fasziniert. Deshalb habe ich zunächst eine Ausbildung im öffentlichen Dienst gemacht. Aber das war eigentlich schrecklich. Ich habe schon nach einer Woche gemerkt, dass das überhaupt nichts für mich ist. Doch ich hatte den Satz meiner Eltern im Ohr: „Wenn du etwas anfängst, muss du es durchziehen.“ Und so habe ich das durchgezogen. Die Inhalte waren nicht wirklich spannend. Aber die Ausbildung hat mich von der Struktur durchaus positiv geprägt. Im Anschluss habe ich Sonderschulpädagogik studiert.</p><p>Spannend wurde es anschließend bei Microsoft, wo ich 13 Jahre lang wahnsinnig gern gearbeitet habe. Großartig waren die flachen Strukturen. Es wurde immer geschaut, dass der einzelne Mitarbeiter selbst Verantwortung übernimmt. Ich war eine der wenigen Frauen, die Teilzeit als Managerin gearbeitet haben. Das war eine perfekte Zeit.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Wie bist du auf die Idee gekommen, einen Ort zu gründen, wo man barrierefrei arbeiten kann?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>2010 habe ich parallel zu meiner Tätigkeit bei Microsoft „KOPF, HAND + FUSS“ gegründet. Das war eine Symbiose dessen, was ich bis dahin gemacht hatte: Bildung und IT. Ich hatte und habe eine Vision: eine Gesellschaft, an der jeder teilhaben können soll. “KOPF, HAND + FUSS“ ist eine gemeinnützige Einrichtung. Sie finanziert sich durch verschiedene Projekte, welche wir für die EU, dem Bund und dem Land Berlin machen. Wer mit mir zusammenarbeitet, teilt meine ethischen Vorstellungen von Gemeinschaft. Der Vorteil einer gemeinnützigen Einrichtung: Die Projekte müssen nicht wirtschaftlich profitabel sein, jedoch eine positive Wirkung für die Gesellschaft haben. Wir setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der Anderssein nicht nur akzeptiert, sondern auch unterstützt und individuell gefördert wird. In der Arbeitswelt gibt es da noch viel zu tun.</p><p>Wir verlieren zurzeit durch die Digitalisierung einen großen Teil der Gesellschaft. Mein Ziel ist es, diese Kluft wieder zu schließen und bei der Digitalisierung möglichst viele Menschen mitzunehmen. Dafür haben wir beispielsweise&nbsp; gemeinsam mit der Humboldt-Universität Berlin ein E-Learning-Tool erstellt, welches auch für Gehörlose, Schwerhörige, Blinde und Personen mit Lernbehinderung das lebenslange Lernen ermöglicht.</p><p>Bei „KOPF, HAND + FUSS“ sind wir 30 Personen – davon 8 Angestellte und 22 Honorarkräfte, die projektbezogen zusammenarbeiten. Jeder ist Experte auf seinem Gebiet und bringt seine Kompetenzen ein.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Warum hast du dich selbständig gemacht?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Bei der gGmbH bin ich die Geschäftsführerin. Ich wollte einen Ort schaffen, an dem ich meine eigene Vision vom barrierefreien arbeiten umsetzen kann, anstatt sie in endlosen Meetings totzudiskutieren. Wer hier arbeitet, ist Werte getrieben. Bei meinem Gehalt ist es so, dass ich nur eines bekomme, wenn ich in einem Projekt mitarbeite. Nur für meine Geschäftsführertätigkeit erhalte ich kein Gehalt. Die Gesellschafter von KOPF, HAND + FUSS sind unsere Kontrollinstanz und prüfen kontinuierlich, was wir machen und ob alles in Ordnung ist. &nbsp;</p><p>Schon während meines Studiums habe ich freiberuflich gearbeitet. Das kannte ich aus meiner Familie: Meine Mutter war selbständig als Masseurin, mein Vater war ein All-Round-Handwerker. Ich bin allerdings die erste in der Familie, die Abitur gemacht und studiert hat. Darauf waren meine Eltern sehr stolz. Vor allem habe ich mich selbständig gemacht, da ich etwas bewegen wollte. Ich hatte eine Vision einer inklusiven Gesellschaft im Kopf.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_tw_qs tve_clearfix" data-url="https://twitter.com/intent/tweet" data-via="" data-use_custom_url="">
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<p>„Wenn die Familie gut war, kann man danach alles überstehen.“ Stefanie Trzecinski</p><span class="fr-placeholder" style="font-size: 15px; line-height: 24px; margin-top: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin-left: 0px; padding-right: 0px; margin-right: 0px; text-align: start;"></span>
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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Welche Voraussetzungen hast du für die Umsetzung deiner Idee vom barrierefreien Arbeiten mitgebracht?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Durch meine Ausbildung kann ich sehr gut Anträge schreiben und bin sehr gut strukturiert. Bei Microsoft habe ich außerdem ein gutes kaufmännisches Wissen mit auf den Weg bekommen. Und meine Familie hat mir unbegrenzten Optimismus mitgegeben.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Welche neuen Kenntnisse und Fähigkeiten musstest du dir aneignen?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Je größer „KOPF, HAND + FUSS“ wird, umso mehr muss ich Strategien finden, die mir ermöglichen, alle mitzunehmen. Wir managen teilweise 12 Projekte und mehr gleichzeitig. Dank moderner Software ist das Managen der Projekte relativ einfach und kostet fast nichts, da Microsoft gemeinnützige Einrichtungen unterstützt wie auch Sales Force. Die Herausforderung ist, steigende Komplexität gut zu managen. Und ich frage mich immer wieder: Wie kann ich mich selbst unwichtiger machen? Wie kann ich mich selbst maximal rausziehen?</p><p>​<br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Wo kommen dir die besten Ideen?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Die besten Einfälle kommen bei mir beim Duschen. Da bin ich richtig locker im Kopf.</p><p>Zum barrierefreien arbeiten habe ich aber auch einen persönlichen Bezug, da mein Vater aufgrund einer Mittelohrentzündung im Krieg schwerhörig geworden ist. Schwerhörigkeit ist weit verbreitet. Ab 70 ist jeder zweite, ab 60 jeder 3., ab 50 jeder 4. schwerhörig. Das Thema geht also eigentlich fast jeden an. Mich persönlich hat das Schicksal meines Vaters berührt und beschäftigt.</p><p>Außerdem muss man, um auf gute Ideen zu kommen, mit sich selbst gnädig sein. Ich bin ein 80%-Mensch. Das erwarte ich auch nur von anderen. Denn Perfektionismusdruck kann einen lähmen. Wenn man 80% erreicht, ist das schon sehr viel. Gute Ideen brauchen ein entspanntes Umfeld.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Was macht KOPF, HAND + FUSS denn ganz konkret?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Da gibt es beispielsweise das E-Learning-Tool und die „App Irmgard“, die bei der Alphabetisierung von Erwachsenen hilft. Wir haben in Deutschland circa 7,5 Millionen erwachsene Analphabeten und wollen ihnen die Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen. Irmgard ist meine Tante, die in Hamburg in einem Lerncafé arbeitet. Wir haben eine tolle Arbeitsteilung: Sie erstellt die Inhalte und ich mache die Umsetzung.</p><p>Dann haben wir einen Video-Leitfaden entwickelt zum „anders sein“ und den Fragen, die Menschen dazu durch den Kopf gehen: Was bedeutet es, trockener Alkoholiker zu sein? Wie ist das, wenn man stottert? Kann man das aufbrechen oder muss man das aushalten?</p><p>Wir haben eine Wissensplattform namens Gebärdengrips für gebärdensprachorientierte Kinder ins Leben gerufen. Darauf sind viele Videos in Gebärdensprache zu unterschiedlichsten Themen zu finden, beispielsweise warum wir beim Niesen die Augen schließen und mehr.</p><p>Außerdem bieten wir Sensibilisierungsworkshops zu verschiedenen Themen an. Im Workshop SCHALL + BRAUCH geht es um den Umgang mit schwerhörigen und tauben Personen. Wie spreche ich mit einem Gehörlosen? Wie mache ich einen Gehörlosen auf mich aufmerksam? Nach einer Einführung zum Thema Ohr geht es um die Frage, was jemand hört, der schwerhörig ist.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Das klingt preisverdächtig</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Ja, 2011 wurde unsere App „Berliner Reiseführer in DGS“, welchen wir gemeinsam mit Andreas Costrau von gebaerdenservice.de erstellt haben, mit dem 1. Preis bei „Apps 4 Berlin“ ausgezeichnet; 2016 haben wir einen Preisbei der Google Challenge für unsere Wissenswebsite für gebärdensprachorientierte Kinder erhalten, welche 2017 auch für den Grimme Online Award nominiert war.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_tw_qs tve_clearfix" data-url="https://twitter.com/intent/tweet" data-via="" data-use_custom_url="">
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<p>„Blind sein trennt Menschen von den Dingen, gehörlos sein trennt Menschen von den Menschen.“ Helen Keller</p><span class="fr-placeholder" style="font-size: 15px; line-height: 24px; margin-top: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin-left: 0px; padding-right: 0px; margin-right: 0px; text-align: start;"></span>
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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Welche Nische besetzt du?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Ich habe mich auf Angebote für Menschen mit besonderen Bedürfnissen mit dem Schwerpunkt der neuen Medien spezialisiert. Wir machen niedrigschwellige Angebote, das ist unser Erfolgsrezept. Es ist einfach alles einfach, was wir machen und kostenfrei verfügbar.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Was war die größte Hürde am Anfang?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Es gab eigentlich keine. Ich war von Anfang an überzeugt von dem, was ich tue. Ich bin auch von vielen Menschen unterstützt worden. Bei Microsoft habe ich viel Geld als Managerin verdient. Die Menschen um mich herum konnten sich nicht vorstellen, wie man so eine prestigeträchtige Stelle aufgeben kann. Aber das war für mich keine Hürde.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Was waren deine größten Herausforderungen seit der Gründung?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Die Herausforderungen kamen mit dem größer werden. Da nicht den Überblick zu verlieren, war die Herausforderung. Meine Herausforderung ist, mich selbst immer mehr aus den Projekten herauszuziehen, je besser sie laufen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Wie akquirierst du deine Kunden?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Ich möchte verschiedene Zielgruppen erreichen. Deshalb arbeite ich viel mit Multiplikatoren. Wir sind keine Einrichtung, die ausschließlich für Gehörlose oder Blinde da ist. Wir arbeiten mit den verschiedensten Partnern zusammen, wie dem Berliner Behindertenverein, mit dem Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein, mit dem Berliner Schwerhörigenverein oder auch dem Gehörlosenverband Berlin.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Welche drei Tipps gibst du Gründern?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><ol class=""><li>Wichtig ist, dass man wirklich an sich glaubt und sich von nichts abbringen lässt.</li><li>"Einfach mal machen." Der Satz stammt von den Sozialhelden und ich stimme ihm 100%ig zu.</li><li>Nicht immer an das Morgen denken. Das Jetzt ist viel wichtiger.<s> </s></li></ol></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Wie definierst du für dich Erfolg?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Für mich hat Erfolg verschiedene Ebenen:</p><ul class=""><li>Ob ich etwas verändere.</li><li>Ob das, was bei dem Projekt rauskommt, auch wirklich das erfüllt, was intendiert war.</li><li>Wie der Weg dahin gewesen ist.</li><li>Wie sich das Miteinander gestaltet hat.</li></ul><p>Es kommt vor, dass das Projekt an sich am Ende nicht so toll ist, dass aber der Weg dorthin einfach gut war.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><b>Verrate drei Geheimnisse, die zu deinem Erfolg beitragen.</b></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><ul class=""><li>80%-Mensch</li><li>Neugierde</li><li>Optimist, auch wenn es keinen Grund gibt.</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Was ist dein nächstes Ziel für dein Unternehmen?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Der barrierefreie Coworking Space TUCHTIG ist ein Herzstück von „KOPF, HAND + FUSS“, weil er die Vision des Miteinanders umsetzt. TUECHTIG ist ein Ort, der im Kleinen versucht, barrierefreies arbeiten zu ermöglichen und inklusiv zu arbeiten, um das dann in die Gesellschaft hineinzutragen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Wie sieht für dich eine 100%ig erfüllende Arbeit aus?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>So wie das, was ich mache: Ideen entwickeln, mit tollen Menschen zusammenarbeiten, sehen, dass die Ideen gelebt werden. Und wenn es eine wirklich gute Idee war, sehen, dass es auch wirklich etwas verändert.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class=""><strong>Barrierefreies arbeiten im TUECHTIG</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Also, egal, ob du aus Berlin oder Bagdad kommst, ob du mit dem Mund oder den Händen sprichst, ob du im Rollstuhl sitzt, blind oder schwerhörig bist, ob du gerade eine Firma gründest oder nach einer Erkrankung den Weg zurück ins Berufsleben suchst. Bei TUECHTIG wird tüchtig am barrierefreien Arbeiten gearbeitet und das heißt: bestehende Barrieren werden weiter abgebaut.</p><p>Hier geht's zum <a href="https://tuechtig-berlin.de/" target="_blank">Coworking Space TÜCHTIG</a>&nbsp;</p><p>Wenn du einen Eindruck des Tuns von TUECHTIG bekommen willst, bevor du selbst dort arbeitest, findest du hier die <a href="https://vimeo.com/292330798" target="_blank">Dokumentation des rbb</a>.&nbsp;</p><p>Wenn dich ungewöhnliche Orte des Arbeitens in Berlin interessieren, lies auch meinen <a href="https://www.kerstingernig.de/meeet-geniale-veranstaltungsraeume/" target="_blank">Blogbeitrag über Meeet</a> von Frank Spandl.&nbsp;</p><p>Foto: Helen Nicolai</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-tag="h2"><h2 class="">Buchtipp</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3896842625/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3896842625&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwkersting09-21&amp;linkId=a62b3794cd2f1019259da73106b176e7" target="_blank">Wolf Lotter<strong>: </strong>Innovation: Streitschrift für barrierefreies Denken. 2018.</a></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box" style="" data-css="tve-u-1720db144f6" data-ct-name="Call To Action 25" data-ct="callaction-57294" data-element-name="Call to Action">
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<div class="tve-cb tve_empty_dropzone" data-css="tve-u-1720db144f0" style=""><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-1720db144e7"><h3 class="" data-css="tve-u-1720db144f8" style="text-align: center; padding: 0px !important; margin: 0px !important;">Interessiert dich das<br>52 Wochen Coaching<br>Power Programm?</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element tve_empty_dropzone" style="margin-top: 0px !important;" data-css="tve-u-1720db144e8"><p data-css="tve-u-1720db144ed" style="text-align: center;"><br></p><p data-css="tve-u-1720db144fa" style="text-align: center;">Dann finde heraus, ob du zum Programm</p><p data-css="tve-u-1720db144f9" style="text-align: center;">&nbsp;und ob das Programm zu dir passt ;-).</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_icon tcb-icon-display" data-css="tve-u-1720db144fe" style=""><svg class="tcb-icon" viewBox="0 0 448 512" data-id="icon-chevron-double-down-solid" data-name="">
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstingernig.de/wo-du-barrierefrei-arbeiten-kannst-im-tuechtig/">Wo du barrierefrei arbeiten kannst: im TUECHTIG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstingernig.de">Dr. Kerstin Gernig</a>.</p>
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