Allgemeine Geschäftsbedingungen

für Coaching, Erfolgsteams, Seminare & Veranstaltungen
von Business Coach Dr. Kerstin Gernig

1. Geltungsbereich

1.1 Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte des Coaching/Seminar-Veranstalters Dr. Kerstin Gernig mit seinem Vertragspartner, nachstehend “Teilnehmer” genannt, die Vertragsbestandteil werden.

1.2 Änderungen dieser Geschäftsbedingungen werden dem Teilnehmer schriftlich bekannt gegeben. Sie gelten als genehmigt, wenn der Teilnehmer nicht in Textform Widerspruch erhebt. Der Teilnehmer muss den Widerspruch innerhalb von einer Woche nach Bekanntgabe der Änderungen an den Veranstalter absenden.

2. Vertragsgegenstand

2.1 Durch diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden das Zustandekommen des Vertrages und die vertragliche Beziehung des Anbieters mit dem Teilnehmer geregelt.

2.2 Der Veranstalter bietet Beratung, Coachings, Seminare und Workshops an, wozu auch Erfolgsteams zählen. Eine genaue Bezeichnung und Auflistung des Leistungsangebots wird von dem Veranstalter unter anderem auf seiner Internetpräsenz und von diesem sonstig genutzten Medien zur detaillierten Leistungsbeschreibung bekannt gegeben.

2.3 Teilnahme: Die Beratungen, Coachings, Erfolgsteams und Seminare von Business Coach Dr. Kerstin Gernig stehen grundsätzlich jedem Interessenten offen. Die Anmeldung zu den Erfolgsteams setzt ein persönliches Gespräch (live oder telefonisch) voraus, um die persönliche Eignung festzustellen.

Die Platzvergabe ergibt sich aus der Reihenfolge der Anmeldung zu den jeweiligen Angeboten.

3. Zustandekommen des Vertrages

3.1 Ein Vertrag mit dem Veranstalter kommt zustande, durch die Übermittlung und Bestätigung des ausgefüllten und unterschriebenen Anmeldeformulars auf dem Postweg, per Fax oder via E-Mail.

3.2 Das bereitgestellte Anmeldeformular ist vollständig und wahrheitsgemäß auszufüllen. Die Anmeldung des Teilnehmers stellt ein rechtlich bindendes Angebot auf Abschluss eines Vertrages dar. Der Vertrag zwischen Dr. Kerstin Gernig und dem Kunden kommt durch das Übersenden der Auftragsbestätigung zustande. Die Anmeldung des Teilnehmers ist verbindlich, sobald sie vom Veranstalter schriftlich via E-Mail, Fax oder per Post bestätigt wird, wozu auch die Übermittlung der Rechnung zählt.

4. Vertragsdauer und Zahlungsmodalitäten

4.1 Der Vertrag beginnt und endet am spezifisch und individuell vereinbarten Zeitpunkt.

4.2 Die Teilnahmegebühr für die jeweilige Veranstaltung richtet sich nach der aktuellen Preistabelle des Veranstalters zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses.

4.3 Sämtliche Zahlungen sind vor Veranstaltungsbeginn und spätestens 14 Tage nach Rechnungsstellung ohne jeden Abzug fällig. Bei Überschreitung der Zahlungstermine steht dem Veranstalter ohne weitere Mahnung ein Anspruch auf Verzugszinsen in Höhe von 2 % zu. Das Recht der Geltendmachung eines darüber hinausgehenden Schadens bleibt unberührt.

4.4 Sämtliche Leistungen des Veranstalters verstehen sich zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer in Höhe von derzeit 19 %.

5. Leistungsumfang und nicht in Anspruch genommenen Leistungen

5.1 Der Leistungsumfang richtet sich nach dem jeweiligen Vertrag zwischen dem Veranstalter und dem Teilnehmer.

5.2 Werden einzelne Leistungen durch einen Teilnehmer nicht in Anspruch genommen, so behält sich der Veranstalter vor, dennoch die gesamte Teilnahmegebühr in Rechnung zu stellen.

6. Stornierung durch Teilnehmer

Teilnehmer haben die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen von dem Vertrag zurückzutreten (Storno).

  • Bis zu 8 Wochen (56) Tage vor Beginn der Veranstaltung ist eine kostenfreie Stornierung möglich. Eine ggf. bereits geleistete Anzahlung wird vollständig zurücküberwiesen.
  • Danach und bis zu 4 Wochen (28 Tage) vor Beginn werden 50% der Teilnahmegebühren in Rechnung gestellt.
  • Ab einer Stornierung von 2 Wochen (14 Tage) vor Veranstaltungsbeginn wird der Gesamtbetrag in Rechnung gestellt.
  • Bei einem vom Teilnehmer veranlassten Abbruch einer bereits laufenden Veranstaltung wird die Teilnahmegebühr vollständig in Rechnung gestellt.

Im Krankheitsfall oder wegen sonstiger Verhinderungen kann der Stoff nachgeholt werden. In welcher Form wird im Einzelfall durch den Veranstalter entschieden.

7. Verschwiegenheitspflicht

Der Veranstalter verpflichtet sich, während der Dauer einer Veranstaltung und auch nach deren Beendigung, über alle Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Teilnehmers Stillschweigen zu bewahren.

8. Rücktritt vom Vertrag

Der Veranstalter ist berechtigt, aus wichtigem Grund und ungeachtet sonstiger Gründe von dem Vertrag zurückzutreten, insbesondere wenn:

  • Nicht die Mindesteilnehmerzahl erreicht wird
  • Die Veranstaltung aus von ihm nicht zu vertretenden Gründen abgesagt werden muss. Dies ist beispielsweise bei Krankheit/Unfall des Veranstalters oder höherer Gewalt der Fall.d
  • Durch das Verhalten des Teilnehmers dem Veranstalter gegenüber eine Zusammenarbeit nicht mehr zumutbar ist.d

Der Veranstalter wird den Teilnehmer unverzüglich über den Ausfall der Veranstaltung schriftlich unterrichten und im Falle eines Rücktritts bereits gezahlte Teilnehmergebühren erstatten. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.

9. Terminverschiebung

Die Veranstaltungen werden entsprechend der veröffentlichen Ankündigungen durchgeführt. Der Veranstalter behält sich jedoch vor, Änderungen aus organisatorischen Gründen vorzunehmen, sofern dies das Veranstaltungsziel nicht grundlegend verändert.

Muss ein einzelner Veranstaltungstermin im Rahmen des Erfolgsteams aus Gründen, die der Veranstalter nicht zu vertreten hat, abgesagt werden, wird er einen Ersatztermin anbieten.

10. Urheberrechte

Die den Teilnehmern ausgehändigten Seminarunterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen ausschließlich zur persönlichen Nutzung verwendet werden. Die Vervielfältigung, Weitergabe oder anderweitige Nutzung der ausgehändigten Unterlagen ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung vom Veranstalter gestattet.

11. Form von Erklärungen

Rechtserhebliche Erklärungen und Anzeigen, die der Teilnehmer dem Veranstalter gegenüber abzugeben hat, bedürfen der Schriftform. Ein handschriftlich unterzeichnetes Fax genügt dem Schriftformerfordernis.

12. Erfüllungsort, Rechtswahl, Gerichtsstand

Sowie sich aus dem Vertrag nichts anderes ergibt, ist Erfüllungs- und Zahlungsort der Geschäftssitz des Veranstalters.

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Ausschließlicher Gerichtsstand ist bei Verträgen mit Kaufleuten oder juristischen Personen des öffentlichen Rechts das für den Geschäftssitz zuständige Gericht.

13. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam, undurchführbar oder nicht durchsetzbar sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit, Durchführbarkeit und Durchsetzbarkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

Stand: 1.10.2017