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Workathon: Top-Speaker, Top-Input, Top-Output!

EPX19 & Workathon

Workathon & EPX19: mehr geht nicht! Es war atemberaubend! Es war großartig! Solche Superlative benutze ich nicht alle Tage. Die EPX19 & der Workathon waren das großartigste Event, das ich in den letzten Jahren besucht habe. Da stimmte einfach alles. Tolga Önal, der Cofounder von elopage, ist für mich der neue Steve Jobs unserer Zeit. Er hat extrem innovativ, pragmatisch und umsetzungsorientiert ein neues Format kreiert, das Solo-, Entre, Fem- & Seniorpreneure und alle, die im Digitalbusiness unterwegs sind, einfach brauchen.

Am Samstag startete die EPX19 mit einem Tag voller Inspirationen im Kosmos. Zum Auftakt trat die Lunatix Dance Production auf. Es war so atemberaubend, dass ich einfach mein Smartphone aus dem Rucksack kramen musste, um ein paar dieser unbeschreiblichen Impressionen einzufangen.  Schau’s dir an und du bekommst trotz der megagrottigen Qualität einer miserablen Amateurfilmerin eine Ahnung davon, wie 1000 Teilnehmer von der Schau mit Sound und Performance in Bann gezogen wurden. (Eins steht fest: ich werde mir jetzt ein bessere Filmausrüstung für die EPX20 zulegen und vorher noch ein paar Kurse besuchen, wie man richtig gute Eventfilme bei schlechten Lichtverhältnissen dreht 😉!)

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Worum es bei der EPX19 ging

Am Samstag sind Top-Keynotespeaker aufgetreten:

  • Steffen Kirchner, der Leute, die mitmischen wollen, mental auf Top-Niveau bringt.
  • Said Shiripour & Tolga Önal mit spannenden Insights und Stories aus dem aufregenden Unternehmerleben mit all den Höhen und Tiefen: grandioser Boys Talk on stage! und mega sympathisch.
  • Alex Fischer (der inzwischen wirklich gute Vorträge hält: ich habe ihn vor Jahren bei Gedankentanken erlebt, da waren das noch erste Gehversuche auf der Bühne – Kompliment!).
  • Sandra Holze, die als gelassene Internetmarketerin die One-Million-Dollar-Versprechen entlarvt und gezeigt hat: Erfolg braucht keine Argumente!
  • Und als Highlight: Hermann Scherer, der zu den Top 100 Speakern Deutschlands zählt und auf Platz drei ist (sic !), aber eigentlich auf Platz zwei, da der Gralshüter von Platz zwei bereits gestorben ist. Wenn du auf die Bühne willst, hör dir seine 3 Top Tipps an, die er mir auf der EPX19 backstage verraten hat! Er hat wieder einmal bewiesen, dass es einen riesen Unterschied gibt zwischen einem Vortrag und einer Keynote! 
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Bei der Verleihung der elopage-Awards war ich leider nicht dabei, da ich backstage das Interview mit Hermann Scherer zu seinen drei Top-Hacks für Leute geführt habe, die als Speaker auf die Bühne wollen oder dort schon unterwegs sind. Denn das höre ich ab und an von meinen Coachees: „Ich möchte das machen, was sie machen: als Coach, Speaker und Autor arbeiten.“ Dann sage ich: „Das ist möglich! Denn, was ich kann, kannst auch du, wenn du es denn wirklich willst. Und wenn du bereit bist zu tun, was du tun musst, um das zu tun.“

Und last but not least: nicht zu vergessen die charmante und bildschöne Moderatorin Alica Büchel. Da kommt man ja schon allein zur EPX19, um diese Augenweide den ganzen Tag über genießen zu dürfen. Aber sie ist nicht nur bildschön, sondern hat auch extrem charmant durch den Tag moderiert: ein Hochgenuss!

Worum es beim Workathon ging

Am Sonntag hieß es früh aufstehen. Die Jungs und Mädels von elopage sind echt nicht totzukriegen. Zwei solcher Mega-Events an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in zwei unterschiedlichen Locations zu organisieren, ist die maximale logistische und organisatorische Herausforderung, der man sich stellen kann. Und ich weiß, wovon ich spreche: ich war selbst 10 Jahre im Eventmanagement tätig, habe große Kongresse und Awards organisiert und durchgeführt. Davor steht man unter Strom, dabei steht man unter Strom und danach ist man erst einmal platt.

Der Workathon – zusammengesetzt aus Work und Marathon –  war exzellent vorbereitet. Bei aller Lockerheit des Auftretens: das war alles hoch professionell. Und ich kann nur sagen: mein Kompliment und das kommt von Herzen! Vor der Veranstaltung haben drei Webinare stattgefunden, indem wir Teilnehmer wirklich optimal auf den Workathon vorbereitet wurden, um die Zeit mit den Top-Digital-Experten auch optimal für uns zu nutzen. Jeder konnte sich ein (sic!) Projekt aussuchen, an dem er arbeiten wollte. Denn Fokus zählt! Für mich war ganz klar, dass ich endlich meine erste Landingpage zu meinem Werde, was du kannst! Powerworkshop gestalten wollte. Ich hatte mich gut vorbereitet: alle Texte waren geschrieben, alle Fotos waren rausgesucht, alle Passworte für die Techniktools, die ich nutze, hatte ich auf einem Stick dabei.

Und dann steht man am Sonntagmorgen um 7.00 Uhr auf, kommt um 8.30 Uhr ins Titanic: blaue Teppiche, Kaltgetränke,  Kaffee und Teebeutel für 250 Teilnehmer. Nur das heiße Wasser fehlte. Das war zwar zum Munterwerden für mich suboptiomal, aber nun wirklich ein logistisches Problem des Hotels und nicht der Organisatoren. „Shit happens“ und ich glaube, dass das das Einzige war, was schiefgelaufen ist, jedenfalls dessen, was sich vor den Kulissen abgespielt hat. Außerdem war für uns alle wesentlich wichtiger als das heiße Wasser, dass das WLan funktioniert! Und das funktionierte.

Und dann saßen 250 Leute mit ihrem eigenen Laptop in dem großen Saal des Titanic: die Gruppen waren zuvor nach thematischen Projekten zusammengestellt worden: ob App, Landingpage, Unternehmensstrategie, Onlinekurs, Onlinekongress, E-Mail-Marketing, CRM-Prozesse, Markenaufbau, Conversion Hacks, Texten in digitalen Zeiten, Podcast, DSGVO, Affiliate- & Facebook Marketing, smarte Automatisierung, Kundenreise oder Produktporfolio: es fehlt einfach kein Thema, das für smarte Online-Marketer heute wichtig ist.

Ich habe fleißig die erste Hälfte des Tages an meiner Landingpage für meinen Werde, was du kannst! Powerworkshop gearbeitet. Warum nur den halben Tag? Weil es einfach so viele großartige Fachvorträge parallel zum Workathon zu all den Themen gab, denen ich ich nicht widerstehen konnte: großartig Dawid Przybylski, Robin Söder oder Jörg Dennis Krüger zu hören. Danke für diesen genialen Input von allen Seiten! Am liebsten hätte ich alle Vorträge gehört und ich freue mich schon auf den Filmmitschnitt der Vorträge, die ich verpasst habe. Denn jede Minute war geballter, relevanter Content. Kein Blabla, kein Drumrumreden, sondern klar auf den Punkt: worauf es heute ankommt, wenn man online erfolgreich werden will.

Beim Workathon wurde einfach an alles gedacht

Die Orga war einfach umwerfend: Es gab beim Workathon Stände der Experten, an denen man sich den ganzen Tag über Rat holen konnte. Es gab einen Raum, in dem professionelle Fotos und Videopitches aufgenommen werden konnten, um die Landingpages damit zu finalisieren. Es wurde fürs leibliche Wohl gesorgt. Ab und an kam sogar ein elopage-Mitarbeiter sich fürsorglich nach mir erkundigen, ob es mir gut ginge. Das tut als kleine Ablenkung auch einmal gut, wenn man ansonsten total vertieft in den Tiefen des eigenen PCs verschwindet. Ich war jedenfalls am Abend megastolz, dass ich es mit zwei kleinen Hilfestellungen bei technischen Finessen geschafft habe, dass die Landingpage zum Powerworkshop​​​ umgesetzt war. Und da ich meinen Coachingklienten selbst immer wieder predige: Erfolg kommt von T U N, war es einfach ein schönes Gefühl, am Ende des Workathons ein zu Beginn des Tages noch so groß erscheinendes Projekt fertiggestellt zu haben. So habe ich die Urkunde, die allen Workathon-Teilnehmern verliehen wurde, auch gern aus den Händen von Tolga Önal persönlich übernommen, obgleich meinen Coachees immer wieder sagte, dass es bei der Gründung ungewöhnlicher Unternehmen nicht auf Urkunden, sondern auf Knowhow ankommt. Aber nichts anderes belegt ja diese symbolische Urkunde: an einem – sorry – megageilen Event dabei gewesen zu sein.

Tolga Önal ist der Steve Jobs unserer Zeit

Für mich ist Tolga Önal der Steve Jobs unserer Zeit. Er macht es Solo-, Fem-, Entre- und Seniorpreneuren wie mir endlich möglich, ohne Programmierkenntnisse, mit einer gewissen technischen Affinität, Shopsysteme, Membershipbereiche, Landingpages, Funnel, E-Mail-Kampagnen und mehr einfach umzusetzen. Ich hatte erst Manschetten vorm Einrichten meines Shops bei elopage. Aber alles läuft dank klar strukturierter, gut nachvollziehbarer Videotutorials genial einfach ab.

Noch vor wenigen Jahren wollte ich mir eine eigene App programmieren lassen. Ich glaube, dass ich einen Kostenvoranschlag zwischen 5.000 und 10.000 Euro auf dem Tisch hatte. Bei elopage bekommt jeder User seine eigene App on top. Das war die Riesenüberraschung für die bisherigen elopage-Nutzer, dass ihre fertigen Apps am Abend groß an die Leinwand geworfen wurden.

Tolga Önal hat die Geschichte seiner Gründung erzählt: sie ist bewegt und bewegend. Er hat großartiges geleistet, ein phantastisches Team aufgebaut und man hat jedem einzelnen, der auf die Bühne oder mit einem ins Gespräch kam, angemerkt, wie gut der Teamspirit in diesem Unternehmen ist. Ab 18.00 Uhr ist bei elopage offiziell Schluss, da das Unternehmen familienfreundliche Arbeitszeiten kultiviert. Der Ton zwischen allen ist bei aller Kompetenz familiär, kooperativ und extrem freundlich, fast schon freundschaftlich. Bewahrt euch das, liebes elopage-Team, liebe elopage-Führungsriege! Die Zufriedenheit des Teams ist das höchste Gut neben Produkten und Dienstleistungen.

Meine Top Hacks von EPX19 & vom Workathon

 „Hack“ bedeutet englisch technischer Kniff und steht für Funktionserweiterung oder Problemlösung oder auch dafür, dass das Ziel auf eine ungewöhnliche Weise erreicht wird. (Hacker sind ja bekanntlich besonders kluge Menschen.) Und deshalb verrate ich jetzt hier meine Top Hacks, die ich mitgenommen habe.

  1. Es darf auch einmal schwer sein. Wichtig ist nicht, wie viel ihr im ersten Launch macht, sondern dass ihr dran bleibt.
  2. Sucht nicht die Abkürzung: Ihr könnt so viele Kunden erreichen! Die Frage muss immer lauten: Wie kann ich meinen Kunden noch besser helfen. Abkürzungen zum Erfolg gibt es nicht.
  3. Erfolg ist gutes Energiemanagement.
  4. Du bist nicht frei, bei dem, was dir passiert. Was zählt ist, wie du mit dem umgehst, was dir widerfährt.
  5. Je höher du auf der Leiter des Erfolgs kommst, umso höher wird auch der Aufwand, da zu bleiben.
  6. Das Leben stellt uns ständig Fragen.
  7. Die Unternehmensvision folgt der Unternehmerpersönlichkeit. Und die Unternehmerpersönlichkeit spiegelt sich im Unternehmen.
  8. Es gibt ein klares Ziel all deiner Aktivitäten: Lead oder Sale!
  9. Ich weiß wir sind in Deutschland, aber es darf geklatscht werden.
  10. Wir müssen Regeln brechen. Wir brauchen Chaos im Kopf.
  11. Wir tauschen Zeit gegen etwas. Wir tauschen das ganze Leben lang etwas. Wenn du weniger als 88.000 € verdienst, solltest du überlegen, den Beruf zu wechseln.
  12. Was ist Leistung? Leistung = Potential – Störfaktor. (Sage ich doch auch immer!)
  13. Was nutzt es gut zu sein, wenn es keiner weiß. Menschen sind erfolgreich, nicht weil sie besser sind, sondern weil sie sichtbarer sind.
  14. Das Unterbewusstsein lenkt, auch wenn das Bewusstsein denkt. Nutze den Seiteneingang, mit dem du direkt ins Unterbewusstsein kommst. Wie schafft man es, ein positives Unterbewusstsein zu erschaffen? Indem du bessere Menschen dich herum versammelst, die positiv denken.
  15. Erfolg ist Pionierarbeit. Entscheidend für deinen Erfolg ist, dass du in den Kopf deines Gegenübers kommst. Und je länger du dort bleibst, umso besser. Wenn du den Kopf eines Menschen gewinnen willst, musst du zuerst sein Herz erreichen. Wie erreichst du das Herz deines Gegenüber? So wie du auf die Welt gekommen bist: frei von Glaubenssätzen, Meinungen und Vorurteilen!
  16. Dein Erfolg hängt von den Geschichten ab, die du dir selbst erzählst. Wir sprechen 50.000 Worte jeden Tag mit uns selbst. Frauen sprechen sie sogar aus. Also erzähl dir Geschichten, die dich voranbringen.
  17. Richte deine Aufmerksamkeit auf das, was du erreichen willst. Wo dein Fokus ist, geht deine Energie hin. „Where attention goes, energy flows.“
  18. Am Ende musst du eins verstehen: den Unterschied zwischen einer Ausgabe und einem Investment. (Die EPX19 & der Workathon waren definitiv ein kluges Investment an Zeit und Geld.)
  19. Wenn ich so Jammerer vor mir habe, die für jede Lösung, die ich ihnen biete, ein neues Problem anbieten, verteile ich Karten, auf denen steht: super Idee!
  20. Menschen, die schlechte Gefühle haben, stellen sich die falschen Fragen. Stelle bessere Fragen, dann wirst du bessere Antworten bekommen.
  21. Die meisten kompensieren ihren Frust durch Konsum.
  22. Es gibt viele Menschen, die im Interessenbereich wohnen. Versuche nicht, sie in den Einflussbereich hochzuziehen. Der Einflussbereich gehört zur inneren Welt des Sprechens, Zuhörens, Wissens, der Konzentration und des Selbstvertrauens. Der Interessenbereich gehört zur äußeren Welt des haben wollens.
  23. Es gibt eine „Weiß-ich-schon-„, eine „Kann-ich-schon-„ und eine „Mach-ich-schon-„Liste. Doch was zählt ist körperlicher, mentaler und visueller Fokus! Wer 2 Hasen jagt, fängt keinen.
  24. Es kommt nicht darauf an, wie viel Belastung du hast, sondern wie du sie empfindest.
  25. Es gibt keinen Misserfolg, nur Feedback. Und auf die Feedbackschleifen kommt es an. Analysiere das Feedback anstatt es zu bewerten. Im Feedbackloop stehen die Chancen 100 zu 1, dass es gut läuft. Es kommt nicht auf Meinungen an, sondern darauf, Fakten zu überprüfen und richtig auszuwerten. Erkenne Meinungen und frage, aufgrund welcher Fakten jemand zu diesem Schluss kommt.
  26. Es kommt darauf an, anderen Menschen zu helfen!
  27. Unternehmer zu sein, bedeutet, etwas zu unternehmen.  

Fazit der EPX19 & des Workathons

Zwei Tage voller inspirierender Vorträge, Gespräche und Kontakte mit 1000 anderen ungewöhnlichen Unternehmerinnen. Einblicke in die neusten Trends, Erfolgsstories von UnternehmerInnen, wertvolle Insights, Learnings und Fuck-Ups, geballtes Expertenwissen, wertvolle Businesskontakte. Und ich muss gestehen, dass ich es unglaublich genossen habe, so viele meiner Ex-Coachingklienten, die ich in meiner "Werde, was du kannst! – Facebookgruppe" vorher auf den Workathon hingewiesen hatte, zu treffen und von so vielen Menschen angesprochen worden zu sein, die mich teilweisen von meinen Vorträgen, teilweise aber auch bisher nur von meinen Netzaktivitäten kannten. Und steht man plötzlich voreinander und kommt sich durch das Leben in der digitalen Welt irgendwie schon ganz vertraut vor, auch wenn man zum ersten Mal miteinander spricht. Das Online-Business ist nach dem Workathon kein Buch mehr mit sieben Siegeln, sondern – egal ob Anfänger oder Profi – die Erfahrung: (fast) alles ist möglich. Umsetzen wie die Profis – das machen die Produkte von elopage möglich. Und ich sage es ganz offen: ich wurde nicht bestochen, um diesen Blogpost zu schreiben. Ich hatte mich nicht einmal als Bloggerin akkreditiert, sondern ein reguläres Ticket erworben, da es noch keinen Pressebereich gab, was sich gewiss bald ändern wird ;-). Aber ich bin bei der Konferenz direkt elopage-Affiliate-Partnerin geworden. Und wenn auch du dich für elopage entscheidest, freue ich mich, wenn du meinen elopage-Affiliate-Link nutzt. Beim Workathon wurde sichtbar, wie Startups heute arbeiten: agil werden Ideen „ausgehackt“ und getestet, verworfen und voller Power und mit hohem Speed umgesetzt. Tolga Önal und sein Team haben das Beste gegen, was sie zu geben hatten. Ich verneige mich vor dieser Leistung! Support war und ist für elopage eine Herzensangelegenheit und das haben sie unter Beweis gestellt und wir gespürt.

Also: Wenn du die EPX19 & den Workathon verpasst hast, dann hast du wirklich etwas verpasst: Und wenn du dich jetzt ärgerst, dass du nicht dabei warst, abonniere meine Inspirationen, dann erfährst du exklusiv und rechtzeitig, was in Berlin für Entrepreneure abgeht.

Und zum Schluss schließe ich heute mit einer Bitte an dich als meinen VIP-Leser meiner Inspirationen. Ich habe beim Workathon die Landingpage für meinen Werde, was du kannst! Powerworkshop erstellt. Sag’s bitte weiter, damit der Workshop am 15.6.2019 ausgebucht ist

Melde dich zum nächsten Power-Workshop am 15.06.2019 in Berlin an, um dein Potential zu entfalten.

Interessiert dich das
52 Wochen Coaching
Power Programm?


Dann finde heraus, ob du zum Programm

 und ob das Programm zu dir passt ;-).

Über Geld spricht man – endlich!

Über Geld spricht man – endlich!

11/52 Wochen Coaching Power Programm

Verdienst du, was du verdienst? Oder verkaufst du dich unter Wert? Fragst du dich, wie andere es in deinem Feld schaffen, mehr zu verdienen? Bist du bereit, dich mit deiner mentalen Einstellung zum Geld auseinanderzusetzen? Interessiert dich der Unterschied zwischen einer Ausgabe und einem Investment? Dann lies, worauf es bei deiner Einstellung zum Geld ankommt, um zu verdienen, was du verdienen möchtest und lade dir meine 7 kostenfreien Geld Coaching Tipps herunter und wende sie an.  

Die wichtigste Grundregel der Reichen lautet: nicht mehr ausgeben, als man einnimmt. Deshalb kommt es gerade bei Existenzgründern und Selbständigen darauf an, bedacht zu investieren und Fehlausgaben zu vermeiden. Ich erspare dir mit diesem Blogbeitrag die Anfängerfehler, die ich selbst teuer bezahlt habe.

Mein größter Fehler und wie du ihn vermeidest

Als ich mich mit Ende 40 selbständig gemacht habe, wollte ich, nachdem ich meine Stelle als Geschäftsführerin aufgegeben hatte, so schnell wie möglich wieder am Markt sichtbar werden. Deshalb bin ich voller Elan gestartet und habe die Website für meine Agentur für Kommunikationsgestaltung gestaltet, Visitenkarten, Briefpapier, Flyer und Aufkleber entworfen und auch gleich auf Vorrat in hoher Auflage gedruckt, einen Messestand und ein Rollup gedruckt, um dann nach einem Jahr meiner Selbständigkeit zu festzustellen, dass ich zwar alles konnte, was ich machte, aber mir die nötige Begeisterung dafür einfach fehlte. Dann habe ich mich gefragt, was ich wirklich machen möchte und mit der Positionierung begonnen, bei der ich dann auch auf meine innere Stimme gehört habe. Danach ging alles noch einmal von vorn los, so dass ich viel Geld gespart hätte, wenn ich nicht mit dem Marketing, sondern mit der Positionierung begonnen hätte.

Tipp: Deshalb empfehle ich heute meinen Coachingklienten, mit Marketingmaßnahmen und Ausgaben erst zu starten, wenn die Positionierung in Resonanz mit den eigenen Werten, Stärken und Zielen steht.

Geld Coaching: Wie du unnötige Ausgaben vermeidest

Extrem hohe Kosten und Dauerbelastungen sind Büro- oder Ladenmieten, Personalkosten für Angestellte, teure Kredite ohne vorherigen Proof of Concept oder auch Marketingmaßnahmen vor der Positionierung.

Gib nicht mehr aus als du einnimmst, es sei denn es sind Investitionen!

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  • Nutze anstelle repräsentativer Büros am Anfang Co-Working-Spaces.
  • Lass dich nicht durch eine teure Assistentin unterstützen, sondern nutze ein virtuelles eBuero.
  • Mache einen Proof of Concept mit deinem Pilotangebot und nutze ein Crowdfunding für die Anschubfinanzierung anstelle eines Kredits, da du damit sofort Reichweite und Marktakzeptanz prüfen kannst.
  • Positioniere dich, bevor du mit Marketingmaßnahmen startest.
  • Prüfe, ob deine Ausgaben notwendig und sinnvoll sind.
  • Sei nicht geizig, weder dir selbst noch anderen gegenüber.
  • Sei nicht verschwenderisch, sondern haushalte klug mit deinem Geld.

Geld Coaching: Warum du 4 Konten brauchst und welche

Wie viele Konten hast du zurzeit? Wenn du nur ein Konto hast, ist das fatal, denn dann unterscheidest du nicht zwischen Privat- und Geschäftskonto. Wenn du nur ein Privat- und ein Geschäftskonto hast, reicht das auch noch nicht aus, da du dann kein Spar- respektive Investitionskonto hast. Es ist wichtig, Rücklagen zu bilden, so gering sie am Anfang auch ausfallen mögen und du brauchst Geld zum Investieren, um dich weiterzuentwickeln. Zu den vier Konten gehören ein Spar-, ein Spaß-, ein Investitions- und ein Karmakonto.

  1. Geschäftskonto für laufende Ausgaben
  2. Privatkonto für laufende Ausgaben & Spaß
  3. Sparkonto für Rücklagen & Investitionen
  4. Karmakonto für eine bessere Welt

Ich erlebe immer wieder bei meinen Coachingklienten, gerade wenn sie lange angestellt waren, dass sie nur in den Kategorien Einnehmen und Ausgeben denken, aber nicht in der für Selbständige und Unternehmer entscheidenden Kategorie des Investierens. Wer Unternehmer werden will, muss sich befreien von der Logik am Ende des Monats immer das gleiche Gehalt auf seinem Konto zu haben und die Kategorie der Ausgabe um die Kategorie der Investition erweitern. Eine Investition ist keine Ausgabe, sondern rechnet sich, indem das investierte Geld X-fach zurückkommt.

Ich habe viel in mich investiert, mit einer professionellen Coachingausbildung, mit einer professionellen Speakerausbildung oder auch einem aufwändigen Mentorenprogramm zu den digitalen Entwicklungen und Chancen unserer Zeit. Und ich kann nur sagen, dass es eine gute Entscheidung war, gerade in der Lebensmitte, nicht mit dem zweitbesten vorlieb zu nehmen, sondern mir eine der bestmöglichen Ausbildungen am Markt zu suchen. Als Business-Coach ist es extrem wichtig, eine gute Ausbildung zu haben, da sich Menschen einem in herausfordernden Lebenssituationen anvertrauen. Sie wollen Probleme lösen, Herausforderungen managen oder ihr persönliches nächstes Level kommen. Und da zählen Berufs- und Lebenserfahrungen, Know-how und natürlich die Beherrschung des Coaching-Handwerkszeugs.

Das Karmakonto ist gerade bei hilfsbereiten Menschen oft sehr gut gefüllt. Es ist wichtig, ein Karmakonto zu haben, um Menschen zu unterstützen. Doch muss sich jeder Unternehmer überlegen, welcher Anteil aufs Karmakonto einzahlt. Bei meinen Seminaren habe ich beispielsweise einen Platz, der fast umsonst ist, auf den sich Menschen bewerben können, indem Sie mir gute Gründe nennen, warum sie sich den vollen Preis nicht leisten können und warum gerade sie den Platz bekommen sollten. Wofür wir Geld ausgeben oder investieren ist eine Frage der Prioritäten. Für mich persönlich hat die lebenslange Weiterentwicklung eine extrem hohe Priorität. Das Karmakonto habe ich eingerichtet, weil Geld in meinen Augen Energie ist und ich Menschen die Chance geben möchte, sich aus eigener Kraft weiterzuentwickeln. Jeder muss für sich selbst entscheiden, wann sein Karmakonto so gut gefüllt ist, dass er eine Grenze für sich ziehen muss. Denn wenn das nicht passiert, droht die Gefahr der Selbstausbeutung. Deshalb ist es für jeden wichtig, die Kategorien ausgeben, investieren, sparen und schenken in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen.

Du kannst dich nicht reicht denken. Aber du kannst darüber nachdenken, wie du reich werden kannst.

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Geld Coaching: Wie du hinderliche Glaubenssätze zum Geld überwindest

Der schlimmste Glaubenssatz zum Thema Geld ist: Ich kann nichts. Ich bin nichts wert.

Solange du dich und deine Leistungen nicht selbst wertschätzt, kannst du auch nicht erwarten, dass andere sie wertschätzen. Deshalb beginne ich bei meinen Startup-Coachings auch immer mit einem Stärkenprofil, damit sich meine Klienten überhaupt erst einmal ihrer Stärken, Fähigkeiten und Potentiale bewusst werden. Die meisten Menschen halten all die wunderbaren Gaben, Fähigkeiten und Talente, die sie haben, für normal, da es ihnen leicht fällt. Aber gerade das, was dir leicht fällt, sind deine Stärken. Also fang an, dich mit deinen Stärken zu beschäftigen und wie du diese anderen zur Verfügung stellen kannst. 

Wie du vom Denken des Mangels ins Denken der Fülle kommst

Deine Einstellung zum Geld entscheidet wesentlich über das Geld in deinem Leben. Viele meiner Coachingklienten kommen aus einer Welt des Mangels.

  • Sie haben den Eindruck, nicht genug zu verdienen.
  • Sie haben den Eindruck, nicht genug Geld zu haben.
  • Sie haben finanziell Angst vor der Zukunft.
  • Sie denken nicht in der Kategorie des Investierens, sondern in der Kategorie des Ausgebens und des sukzessiven Abbaus des einmal Angesparten.

Bereichere die Welt mit deinen Fähigkeiten, werde so reich, wie du es dir wünschst und sei bereit, den Preis dafür zu zahlen. Denn alles hat seinen Preis: arm bleiben ebenso wie reich werden.

Geld Coaching reicht von Honorarkalkulationen bis zu Honorarverhandlungen. Von deiner mentalen Einstellung zum Geld hängt wesentlich ab, wie und womit du Geld verdienst, wie viel Geld dir zur Verfügung steht, ob du sparst, wofür du Geld ausgibst oder ob du in dich investierst. 

Da Geld in unseren Gesellschaften eine so zentrale Rolle spielt, kannst du ein Geld-Coaching bei mir auch separat buchen.   

Was dich im 52 Wochen Coaching Power Programm erwartet

  1. Du erstellst eine klare Übersicht über deine privaten und beruflichen Ausgaben.
  2. Du setzt dich mit den wichtigsten Kontenarten auseinander und richtest sie ein.
  3. Du kennst deine wichtigsten Kennzahlen.
  4. Du nimmst an einer Geld Challenge teil und veränderst dein Money Mindset.
  5. Du kommst aus dem Denken des Mangels in das Denken der Fülle.
  6. Du löst deine Glaubenssätze auf, die dich daran hindern zu verdienen, was du verdienst.
Verdienst du, was du verdienst? Oder verkaufst du dich unter Wert? Fragst du dich, wie andere es in deinem Feld schaffen, mehr zu verdienen? Bist du bereit, dich mit deiner mentalen Einstellung zum Geld auseinanderzusetzen? Dann lies, worauf es bei der Einstellung zum Geld ankommt, um das zu verdienen, was du verdienst.  

Die wichtigste Grundregel der Reichen lautet: nicht mehr ausgeben, als man einnimmt. Deshalb kommt es gerade bei Existenzgründern und Selbständigen darauf an, bedacht zu investieren und Fehlausgaben zu vermeiden. Ich erspare dir mit diesem Blogbeitrag die Anfängerfehler, die ich selbst teuer bezahlt habe.
Über Geld spricht man – endlich!
Mein größter Fehler und wie du ihn vermeidest
Wie du unnötige Ausgaben vermeidest
Als ich mich mit Ende 40 selbständig gemacht habe, wollte ich, nachdem ich meine Stelle als Geschäftsführerin aufgegeben hatte, so schnell wie möglich wieder am Markt sichtbar werden. Deshalb bin ich voller Elan gestartet und habe die Website für meine Agentur für Kommunikationsgestaltung gestaltet, Visitenkarten, Briefpapier, Flyer und Aufkleber entworfen und auch gleich auf Vorrat in hoher Auflage gedruckt, einen Messestand und ein Rollup gedruckt, um dann nach einem Jahr meiner Selbständigkeit zu festzustellen, dass ich zwar alles konnte, was ich machte, aber mir die nötige Begeisterung dafür einfach fehlte. Dann habe ich mich gefragt, was ich wirklich machen möchte und mit der Positionierung begonnen, bei der ich dann auch auf meine innere Stimme gehört habe. Danach ging alles noch einmal von vorn los, so dass ich viel Geld gespart hätte, wenn ich nicht mit dem Marketing, sondern mit der Positionierung begonnen hätte.

Tipp: Deshalb empfehle ich heute meinen Coachingklienten, mit Marketingmaßnahmen und Ausgaben erst zu starten, wenn die Positionierung in Resonanz mit den eigenen Werten, Stärken und Zielen steht.
Extrem hohe Kosten und Dauerbelastungen sind Büro- oder Ladenmieten, Personalkosten für Angestellte, teure Kredite ohne vorherigen Proof of Concept oder auch Marketingmaßnahmen vor der Positionierung.
Wie du Honorare aufsetzt und Preise durchsetzt.
Mir fällt in den Geld-Coachings mit meinen Klienten immer wieder auf, dass sie keine klaren Vorstellungen haben vom
Du brauchst eine klare Preisliste für deine Angebote und Dienstleistungen. Denn Kunden wollen wissen, was sie zu welchen Konditionen bekommen. Entwickle dafür eine Produkttreppe, auf der du deine Kunden auf einer Customer Journey mitnimmst.

Der Stundsatz von Coaches am Markt mit 65.000 Coaches variiert von 50,00 € bis 500,00 € pro Stunde. Wenn ein Coach nicht weiß, wie viel er pro Stunde wert ist, weiß er auch nicht, was er nehmen soll. Und das spüren seine Kunden, wenn er bei seinen Preisen unsicher ist.

Tipp: Es ist extrem wichtig, dass du in Honorarverhandlungen gut vorbereitet gehst und dir vorher den Preis überlegst, den du erzielen möchtest, und auch den Mindestpreis, unter den du auf gar keinen Fall gehst.

Ein selbstbewusstes Preisbewusstsein kommt daher, dass du weißt, welchen Wert du deinen Kunden oder Klienten bietest, welches Problem du löst und wie du andere dabei unterstützt, ihre Wünsche zu erfüllen, ihre Ziele zu erreichen, ihre Probleme zu lösen oder ihre Bedürfnisse zu erfüllen.

Honorare setzt du auf, indem du dir bewusst machst, welche Probleme du für deinen Kunden löst und dir bewusst bist, ob du dich in einem Nischen- oder einem Massenmarkt bewegst. Je kleiner die Nische ist, die du bedienst, desto höher sind deine Honorare. Die meisten Coaches machen den Fehler, dass sie sich nicht klar positionieren. Deshalb ist das Positionierungscoaching bei mir ein zentraler Bestandteil der Beratung vor der Erstellung der Produkttreppe und der Customer Journey.

Wenn du bei deiner Positionierung noch unsicher bist, ist es Zeit, damit zu beginnen, denn das gehört an den Anfang einer Selbständigkeit und nicht an den Schluss und kann und sollte strategisch geplant werden und nicht dem Zufall überlassen werden.
Da viele Menschen Schnäppchenjäger sind, ist es sinnvoll, den Preis modular aufzubauen, um bei Verhandlungen seitens der Kunden mit der Senkung des Preises auch Leistungen herausnehmen zu können. Denn wenn deine Preise nicht willkürlich kalkuliert sind, verbergen sich hinter den Preisen Leistungen.
Wie du verdienst, was du verdienst
Wenn du Dienstleister bist, überlege dir, wie viel Zeit du für die Erbringung deiner Dienstleistung benötigst. Mit der Zeit ist nicht nur die Zeit gemeint, die du mit dem Kunden beispielsweise im Coachinggespräch verbringst, sondern auch die Zeit, die du brauchst, um das Coachinggespräch vorzubereiten (ggf. Textdokumente vorher lesen, Anfahrt zum Kunden etc.) und auch die Marketingaktivitäten, die du machen musst, damit es überhaupt zum Auftrag kommt (Publikationen, Vorträge, Vorgespräche etc). Diese Zeiten kannst du nicht 1:1 in Rechnung stellen. Du musst sie aber bei deiner Gesamtkalkulation mitberücksichtigen.

Kalkuliere deine Honorare, indem du das Pferd von hinten aufzäumst. Wenn du weißt, wie viel du im Monat verdienen willst, kannst du dir überlegen,
Warum du bei Zahlen konkret werden musst
Wenn du nicht klar sagen kannst, was du im Monat verdienen willst, wirst du ewig vom Zufall abhängen. Wenn du hingegen klar weißt, dass du Summe X verdienen möchtest, mobilisierst du sofort sein Unterbewusstsein, für dich zu arbeiten. Denn du wirst dich fragen, was du tun musst, um diese Summe zu verdienen. Deshalb ist es wichtig, sich mit dem Thema Geld auseinanderzusetzen und dabei konkret zu werden.

Du brauchst einen Überblick über deine regelmäßigen Einnahmen, deine regelmäßigen Ausgaben, deinen Investitionsbedarf, deine Ziele, deine Customer Journey, deine Produkttreppe etc. Dafür musst du dich ab und an aus deinem Business herausziehen, um nicht nur „im“, sondern auch „am“ Business zu arbeiten. Der Überblick erlaubt Controlling und Weiterentwicklung. Mit diesem Überblick kannst du die Hebel der Skalierbarkeit analysieren, um aus der Falle des Tauschs von Zeit gegen Geld zu kommen. Und du brauchst mehrere Konten.
Warum du 4 Konten brauchst und welche
Wie viele Konten hast du zurzeit? Wenn du nur ein Konto hast, ist das fatal, denn dann unterscheidest du nicht zwischen Privat- und Geschäftskonto. Wenn du nur ein Privat- und ein Geschäftskonto hast, reicht das auch noch nicht aus, da du dann kein Spar- respektive Investitionskonto hast. Es ist wichtig, Rücklagen zu bilden, so gering sie am Anfang auch ausfallen mögen und du brauchst Geld zum Investieren, um dich weiterzuentwickeln. Zu den vier Konten gehören ein Spar-, ein Spaß-, ein Investitions- und ein Karmakonto.
Ich erlebe immer wieder bei meinen Coachingklienten, gerade wenn sie lange angestellt waren, dass sie nur in den Kategorien Einnehmen und Ausgeben denken, aber nicht in der für Selbständige und Unternehmer entscheidenden Kategorie des Investierens. Wer Unternehmer werden will, muss sich befreien von der Logik am Ende des Monats immer das gleiche Gehalt auf seinem Konto zu haben und die Kategorie der Ausgabe um die Kategorie der Investition erweitern. Eine Investition ist keine Ausgabe, sondern rechnet sich, indem das investierte Geld X-fach zurückkommt.

Ich habe viel in mich investiert, mit einer professionellen Coachingausbildung, mit einer professionellen Speakerausbildung oder auch einem aufwändigen Mentorenprogramm zu den digitalen Entwicklungen und Chancen unserer Zeit. Und ich kann nur sagen, dass es eine gute Entscheidung war, gerade in der Lebensmitte, nicht mit dem zweitbesten vorlieb zu nehmen, sondern mir eine der bestmöglichen Ausbildungen am Markt zu suchen. Als Business-Coach ist es extrem wichtig, eine gute Ausbildung zu haben, da sich Menschen einem in herausfordernden Lebenssituationen anvertrauen. Sie wollen Probleme lösen, Herausforderungen managen oder ihr persönliches nächstes Level kommen. Und da zählen Berufs- und Lebenserfahrungen, Know-how und natürlich die Beherrschung des Coaching-Handwerkszeugs.

Das Karmakonto ist gerade bei hilfsbereiten Menschen oft sehr gut gefüllt. Es ist wichtig, ein Karmakonto zu haben, um Menschen zu unterstützen. Doch muss sich jeder Unternehmer überlegen, welcher Anteil aufs Karmakonto einzahlt. Bei meinen Seminaren habe ich beispielsweise einen Platz, der fast umsonst ist, auf den sich Menschen bewerben können, indem Sie mir gute Gründe nennen, warum sie sich den vollen Preis nicht leisten können und warum gerade sie den Platz bekommen sollten. Wofür wir Geld ausgeben oder investieren ist eine Frage der Prioritäten. Für mich persönlich hat die lebenslange Weiterentwicklung eine extrem hohe Priorität. Das Karmakonto habe ich eingerichtet, weil Geld in meinen Augen Energie ist und ich Menschen die Chance geben möchte, sich aus eigener Kraft weiterzuentwickeln. Jeder muss für sich selbst entscheiden, wann sein Karmakonto so gut gefüllt ist, dass er eine Grenze für sich ziehen muss. Denn wenn das nicht passiert, droht die Gefahr der Selbstausbeutung. Deshalb ist es für jeden wichtig, die Kategorien ausgeben, investieren, sparen und schenken in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen.
Wann Preise auf deine Website müssen und wann nicht
Ich bekomme immer wieder Anfragen über Xing, was eine Coachingstunde bei mir kostet. Wie viel Sinn macht es, dass ich darauf antworte, eine Coachingstunde kostet bei mir die Summe XY? Überhaupt keinen. Denn ich lasse mich nicht über den Preis vergleichen und ich arbeite auch nicht mit Coachingklienten zusammen, die Coaches primär über den Preis vergleichen. Es gibt so große qualitative Unterschiede bei 65.000 Coaches am Markt, dass es extrem wichtig ist, einen Coach auszuwählen, der Experte für das jeweilige Thema ist und zu dir mit seiner Persönlichkeit passt.

Und deshalb habe ich keine Preise auf meiner Website, wenngleich ich eine klare Preisstruktur habe, die ich auch offen kommuniziere, allerdings erst, nachdem ein Coachingklient ein kostenfreies Vorgespräch mit mir geführt hat, in dem ich herausfinde, welches Coachingthema meine Klienten haben und ob wir zusammenarbeiten wollen.

Denn ich habe mich am Markt in einer Nische positioniert. Mich interessieren ungewöhnliche Unternehmer und Unternehmerinnen:
Ich war 2 Jahre lang unterwegs, von Berlin bis nach Sri Lanka, um solche Menschen aufzuspüren:
21 ungewöhnliche Unternehmer und Unternehmerinnen habe ich in meinem Buch porträtiert. Und ich kann nur sagen: es sind faszinierende Menschen mit faszinierenden Geschäftsideen, Erfolgsstrategien und individuell unterschiedlichen Vorstellungen von Erfolg.

Ich habe also keine Preise auf meiner Website, aber ich habe eine reflektierte Einstellung zum Geld. Geld ist Energie und Geld ist ein Tauschmittel, um unterschiedliche Werte miteinander vergleichbar zu machen.

Geld interessiert mich nicht um des Geldes willen, sondern als Investitionsmittel, Tauschmittel und Medium, mit dem ich die Projekte umsetzen kann, die ich in meinem Leben noch verwirklichen möchte. Und da gibt es noch einige.

Aber Preise gehören natürlich auf deine Website, wenn du Produkte anbietest. Denn Menschen kaufen konkrete Produkte mit konkreten Preisen von konkreten Menschen zu konkreten Konditionen. Und so haben meine Erfolgsteams und Seminare natürlich einen Preis, den ich auch veröffentliche. Wer sich für ein Erfolgsteam interessiert, kann sich auf meiner Website die modularen Leistungen und Preise ansehen.
Wieviel Kostenlosmarketing ist sinnvoll?
Wir leben im Zeitalter von Kostenlosmarketing. Wertvoller Content lässt sich kostenfrei im Internet finden:
Wichtig bei all dem kostenlosen Content ist, sich genau zu überlegen, wie die prozentualen Anteile von Karamkonto und Geschäftskonto gefüllt werden. Früher gab es den berühmten 10ten, so dass 10% des Gewinns gespendet wurden. Das ist eine gute Tradition, der ich mich angeschlossen habe.
Wie du hinderliche Glaubenssätze zum Geld überwindest
Der schlimmste Glaubenssatz zum Thema Geld ist: Ich kann nichts. Ich bin nichts wert.

Solange du dich und deine Leistungen nicht selbst wertschätzt, kannst du auch nicht erwarten, dass andere sie wertschätzen. Deshalb beginne ich bei meinen Startup-Coachings auch immer mit einem Stärkenprofil, damit sich meine Klienten überhaupt erst einmal ihrer Stärken, Fähigkeiten und Potentiale bewusst werden. Die meisten Menschen halten all die wunderbaren Gaben, Fähigkeiten und Talente, die sie haben, für normal, da es ihnen leicht fällt. Aber gerade das, was dir leicht fällt, sind deine Stärken. Also fang an, dich mit deinen Stärken zu beschäftigen und wie du diese anderen zur Verfügung stellen kannst.
Wie du vom Denken des Mangels ins Denken der Fülle kommst
Deine Einstellung zum Geld entscheidet wesentlich über das Geld in deinem Leben. Viele meiner Coachingklienten kommen aus einer Welt des Mangels.
Deshalb lade ich dich ein, an meiner nächsten Geld-Challenge teilzunehmen und in die Welt der Fülle zu kommen.

Sei großzügig bei der Wertschätzung anderer und eigener Leistungen. Und wenn du deinen eigenen Glaubenssätzen auf die Spur kommen willst, sehen wir uns vielleicht bei einem Geld-Coaching.

Bereichere die Welt mit deinen Fähigkeiten, werde so reich, wie du es dir wünschst und sei bereit, den Preis dafür zu zahlen. Denn alles hat seinen Preis: arm bleiben ebenso wie reich werden.

Buchtipp: Robert T. Kiyosaki: Rich Dad. Poor Dad. Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen. Finanzratgeber No 1 aus den USA

Podcasttipp: Über Geld spricht man – doch!

Seminartipp: 25.1.2018 Über Geld spricht man – endlich!

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Dann finde heraus, ob du zum Programm

 und ob das Programm zu dir passt ;-).

Dr. Kerstin Gernig hat 4,87 von 5 Sternen 735 Bewertungen auf ProvenExpert.com