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Warum du als Coach ein konkretes Produkt brauchst

14/52 Wochen Coaching Power Programm


Erst wenn du deinen Kundenavatar definiert hast, kannst du deine Produkte oder Angebote zielgruppenspezifisch entwickeln. Du brauchst ein attraktives Angebot, das zu dir und deinen Kunden 100% passt, um damit den Erfolg zu haben und den Gewinn zu erwirtschaften, den du anstrebst. Warum du gerade als Coach, Berater oder Trainer ein konkretes Produkt brauchst? Weil KundInnen oder KlientInnen konkrete Produkte von konkreten Menschen an konkreten Orten zu konkreten Preisen kaufen.

Welche Fehler du als Coach beim Markteintritt vermeiden kannst

Ich spüre deine Umarmung und erwidere sie. Viele Coaches machen den Fehler, dass sie nach ihrer Coachingausbildung ambitioniert starten, viel Geld in eine Webseite investieren und dann nicht wissen, wie sie verkaufen sollen. Ihr Problem: Sie haben keinen klaren Kundenavatar, keine konvertierende Webseite oder auch keine konkreten Produkte. Häufig kennen sie den Wert ihres Angebots nicht und wissen nicht, wie sie Traffic auf ihre Webseite holen. Aus diesen Fehlern resultiert, dass sie nicht vom Coaching leben können, da sie nicht verkaufen.

Wer als Coach keinen Kundenavatar hat, schreibt oft seine gesamten Coachingausbildungen und Methoden auf seine Webseite. Dafür interessieren sich die KundInnen aber nicht im geringsten. Schließlich interessiert du dich auch nicht für die Bohrer, die dein Zahnarzt verwendet, wenn du Zahnschmerzen hast.

Du musst die Frage beantworten können, welche Leistung deinen KundInnen zu welchen Konditionen bei dir bekommen, was dein Mehrwert ist, welchen Nutzen sie davon haben, wenn sie mit dir zusammenarbeiten.

Erst als ich angefangen habe, durch die Brille meiner KundInnen auf alles zu schauen, was ich tue, wurde ich mit meinen Angeboten erfolgreich. Niemand kauft Coaching oder Beratung. KundInnen kaufen Lösungen für ihre Probleme oder Wünsche.

Im Falle von Coaches und BeraterInnen sind Produkte, also konkrete Angebote, besonders wichtig, da die Akquise nicht durch Push-Marketing, sondern durch Sog-Marketing stattfindet. Die meisten Menschen googlen heute, was sie suchen. Also gilt es, dich finden zu lassen.

Wenn du viel Zeit in dein Marketing investiert hast und dann vielleicht auch noch ein kostenfreies Vorgespräch angeboten hast, dann willst du am Ende nicht nur eine Stunde Coaching verkaufen, denn dann kannst du nicht vom Coaching oder von der Beratung leben. Deshalb musst du Angebote oder Produkte entwickeln.

Wie du mit deinem Produkt skalierst

Sobald du ein Produkt entwickelt hast, kannst du es anbieten und auch skalieren. Skalieren bedeutet, dass du versuchst, mit dem kleinstmöglichen Aufwand den größtmöglichen Gewinn zu erzielen. Der Aufwand, ein Produkt zu entwickeln, ist einmalig. Das fertige Produkt kann anschließend immer wieder verkauft werden. Einer der wichtigsten Punkte auf deiner Webseite sind deine Angebote. Denn das suchen deine KundInnen.

Solange du Zeit gegen Geld tauschst, kannst du nur skalieren, wenn du entweder aus Live-Angeboten Online-Angebote machst oder wenn du aus 1:1-Angeboten Gruppenformate machst oder wenn du hochpreisige Angebote entwickelst. Deshalb ist es einfacher, mit Produkten zu skalieren, bei denen du den Absatz der Menge steigern kannst.

Wie ich beim Design des ersten Produkts vorgegangen bin

Und nun geht’s ans Produktdesign, also die Entwicklung deines Angebots. Bedenke dabei: Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Also wirf deinen ersten Köder aus.

Mein erstes Produkt war ein 7-stufiges Coaching-Paket. Ich habe ein Startup Coaching Programm für Menschen entwickelt, die sich selbständig machen wollen und UnternehmerInnen, die erfolgreicher werden wollen.

Beim Produktdesign habe ich die Schritte systematisiert, die ich selbst gegangen bin, und habe für jeden Schritt entsprechende Aufgaben entwickelt. Durch die Aufgaben kommen meine KlientInnen perfekt vorbereitet ins Coaching. Dadurch steht die Zeit im Coaching dafür zur Verfügung, gemeinsam zu reflektieren, zusammen zu arbeiten und für die wertvolle Spiegelung, die sich kein Mensch selbst geben kann.

Damit aus dem Programm ein Produkt wird, habe ich den Ablauf mit einem sogenannten Signature System visualisiert. Durch ein Signature System wie ein Stufensystem zum Beispiel kannst du in Verkaufsgesprächen deine KundInnen durch den Prozess leiten, durch den sie bei Coaching, Training oder Beratung führst. Dadurch spüren deine KlientInnen, dass das, was du tust, Hand und Fuß hat.

Du kannst für andere die Probleme am besten lösen, die du für dich selbst gelöst hast. Also frage dich, welches Problem du wie löst.

Ich erlebe bei Coaches im Coaching häufig, das sie mir nicht erklären können, welche Themen sie in welcher Reihenfolge behandeln und mit welchen Methoden sie welche Ergebnisse erzielen. Aber auch Coaching lässt sich inhaltlich bis zu einem gewissen Grad systematisieren, da es meist um die beiden Ebenen Coaching und Beratung geht, die themenbezogen gegliedert werden können. Aus dem Startup-Coaching habe ich meine 52 Wochen Coaching Power Akademie entwickelt, in der ich die Themen aus meiner täglichen Beratungspraxis systematisiert habe.

Erfolg folgt Erfolgsstrategien und dazu gehört strategisches und systematisches Vorgehen.

Im 52 Wochen Coaching Power Programm entwickelst du unter anderem dein Produkt als einen Baustein deiner Produkttreppe.

Interessiert dich das
52 Wochen Coaching
Power Programm?


Dann finde heraus, ob du zum Programm

 und ob das Programm zu dir passt ;-).

Dr. Kerstin Gernig hat 4,87 von 5 Sternen 735 Bewertungen auf ProvenExpert.com