Wie du deine Angst in Mut verwandelst

6/52 Wochen Coaching Power Programm

Angst ist der Gegenspieler des Mutes. Sowohl Angst als auch Mut haben eine zentrale Funktion in deinem Leben. Die Angst soll dich davor schützen, dich in Lebensgefahr zu begeben. Interessanterweise haben die Begriffe Todes- und Lebensgefahr die gleiche Bedeutung. Denn wir bewegen uns lebenslänglich an der Schnittstelle von Leben und Tod. Aber glücklicherweise sind nur wenige Dinge in unserem Leben wirklich lebensgefährlich. Deshalb lohnt es sich, sich seiner Angst zu stellen, um sie in Mut zu verwandeln. Denn nur der Mut erlaubt dir, deinen Horizont permanent zu erweitern. Nur wer mutige Schritte wagt, kann Neuland betreten. Erfahre hier, wie du deine Angst in Mut verwandelst.

Sicherheit und Abenteuer sind Gegenspieler

Alle Menschen haben ein gewisses Sicherheitsbedürfnis und eine gewisse Abenteuerlust. Je nachdem, welcher Antrieb dominiert, sieht dein Leben aber vollkommen anders aus. Es gibt Vasco da Gama und Christoph Columbus Typen, die neugierig und mutig aufbrechen, um die Welt zu entdecken. Das sind die Typen, die sich den Wind um die Nase wehen lassen, Weltreisen machen, Abenteuer bestehen und mit neuen Erfahrungen im Gepäck zurückkommen. Wer eine Reise macht, hat etwas zu erzählen. "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt", heißt es. Aber wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen und deshalb ist es wichtig, ins kalkulierte Risiko zu gehen.

Du bewegst dich in deinem Leben in drei Zonen: der Komfortzone, der Risikozone und der Panikzone.

Wer immer das Gleiche tut, darf keine neuen Ergebnisse erwarten.

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Sicherheit findest du in der Komfortzone

In der Komfortzone befindest du dich gerade, während du diesen Blogbeitrag liest. Du sitzt vermutlich im Warmen, leidest nicht an Hunger, bist halbwegs ausgeschlafen und fühlst dich hoffentlich gesund. Wenn deine Grundbedürfnisse Hunger, Durst oder Schutz befriedigt sind, geht es dir gut. Dieses Wohlbefinden ist die existentielle Basis, auf der du dein Leben aufbaust.

Auf die Komfortzone folgt die Risikozone

Bei Veränderungen verlässt du vertraute Routinen und begibst dich in ein gewisses Risiko. Jede Veränderung bedeutet Neuland und stellt damit Stress fürs Gehirn dar. Dein Gehirn liebt Routinen, da es dann nicht so viel denken muss. Es ist aber dafür konzipiert, bei Veränderungen gedanklich zu antizipieren, worauf du dich vorbereiten musst. Deine Angst ist immer ein Alarmzeichen, dass du etwas tun musst, um dich wieder in Sicherheit zu bringen.

Wie du deine Angst durch drei Schritte in Mut verwandelst

Meine Coachingklienten, die einen Neuanfang in der Lebensmitte wagen, bereite ich darauf vor, auch mit ihrer Angst umzugehen. Ganz wichtig ist, dass du deine Angst nicht verdrängst, sondern mit ins Boot holst. Und das geschieht in drei Schritten.

  1. Mache dir deine Ängste bewusst. Tust du das nicht, drehst du in Gedankenspiralen, aus denen du nicht mehr herauskommst. Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Gesellschaft ganz anders – und zwar besser – aussehen würde, wenn wir alle offener mit unseren Ängsten umgehen würden. Denn wir sind alle – wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß – von der Urangst des Verlassenwerdens, der Vereinsamung, der Verarmung, der Not getrieben.
  2. Wenn du deine Ängste erkennst, kannst du sie auch benennen. Und das ist bereits der nächste Schritt, um sie zu beherrschen. Wovor hast du Angst? Du hast Angst vor dem Unbekannten: was du noch nicht fassen kannst, was du nicht beherrschst, was dich ohnmächtig macht. Um aus der Ohnmacht in die Macht zu kommen, ist es wichtig, genau zu benennen, wovor du Angst hast. Wer sagt: Ich habe Angst, wenn ich meine Stelle kündige, meine Miete nicht mehr bezahlen zu können. Der hat auch schon die Lösung. Und die lautet: Was muss ich tun, um meine Miete weiterhin bezahlen zu können, auch wenn ich kein festes Gehalt mehr von meinem Ex-Arbeitgeber beziehe? Es gibt unzählige Möglichkeiten auf dieser Welt, Geld zu verdienen und es gibt unzählige andere Arbeitgeber als der, bei dem du vielleicht gerade bist.
  3. Wenn du deine Ängste konkret benennst, kannst du dich von ihnen am besten trennen, indem du einen konkreten Schritteplan aufstellst. Das mache ich täglich mit meinen Klienten im Startup Coaching. Stelle dir vor, du kündigst eine Stelle, weil du dich selbständig machen willst. Dann folgt häufig auf die erste Euphorie der vielen Geschäftsideen die Ernüchterung oder auch die Angst, ob du damit überhaupt Geld verdienen kannst. Da in unserer Gesellschaft nur 10% der arbeitnehmenden Bevölkerung selbständig sind, wirst du von 9 von 10 Menschen mit ihren eigenen Ängsten konfrontiert, wenn du den Mut hast, dich auch nur gedanklich auf neue Wege zu begeben und ihnen von deinen Ideen berichtest.

Wenn du dich selbständig machst, umgib dich mit Gleichgesinnten: Menschen, die schon da sind, wo du hinwillst; Menschen, die dich bei deinem Vorhaben unterstützen; Menschen, die den Weg gegangen sind, den du noch vor dir hast.

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Psychologisch spannend ist, was passiert, wenn du dich mutig auf den Weg der Veränderung begibst.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Du startest euphorisch, denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Du liebst das Abenteuer, solange es dir nicht gefährlich wird. Der klassische Komfortzonenbewohner macht eine Afrika-Safari und trinkt in der Wüste im Angesicht von Löwen einen Amarula. Der echte Abenteurer – wie der Dokumentarfilmern Andreas Kieling – nähert sich den Löwen mit der Kamera und begibt sich dabei in ein (kalkuliertes) Risiko. Denn auch Kieling will nicht sterben. Deshalb studiert er die Gefahren vorher, um zu wissen, wie er damit umgehen kann. Wer sich weiterentwickeln möchte oder Neues wagen will, muss die Bereitschaft mitbringen, in ein kalkuliertes Risiko zu gehen. Ich sage ganz bewusst „kalkuliertes Risiko“, da die Panikzone auf jeden Fall zu vermeiden ist. Und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich habe mich als klassische Risikozonenbewohnerin – ich liebe Neuland und Weiterentwicklung – schon mehrfach in meinem Leben in der Panikzone befunden, einmal als Paraglidingpilotin in einer Situation, die ich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Und ich kann nur sagen: das will man kein zweites Mal erleben, wenn man es überlebt hat.

Aller Anfang ist schwer

Irgendwann tauchen die ersten Schwierigkeiten, Hindernisse, Hürden und Probleme auf. Und dann wird es spannend. Denn es gibt auch hier zwei Reaktionsmöglichkeiten. Entweder stellst du dich den Herausforderungen und fragst dich wieder und wieder: Was muss ich tun, um die Herausforderung zu meistern? Oder aber du drehst dich um und willst schnell in die alte, vertraute Welt zurück. Dafür musst du dich nicht schämen. Das ist normal. So ticken wir Menschen eben. Machst du dir jedoch bewusst, dass der Rückzieher mit genau diesen Mechanismen zusammenhängt, kannst du dir ein Geländer und ein Netz mit doppeltem Boden über den reißenden Fluss mit den Ungeheuern bauen, um sicher vom einen zum anderen Ufer zu kommen.

Die Angst der anderen

Wenn du dich selbständig machen möchtest, sprich darüber nicht mit Angestellten, sondern mit Selbständigen oder Gründern. Denn Angestellte konfrontieren dich nur mit ihren eigenen Ängsten, die du nicht auch noch "on top" zu deinen eigenen Ängsten brauchst. Als ich mich mit fast 50 entschlossen habe, eine top dotierte Geschäftsführerposition zu kündigen, meinen Dienstwagen abzugeben und auf meine betriebliche Altersvorsorge zu verzichten, wurde ich mit den drei großen "Ja, aber ..." konfrontiert:

  1. Ja, aber bist du dafür nicht schon viel zu alt?
  2. Ja, aber so eine Stelle bekommst du nie wieder und was machst du, wenn du scheiterst?
  3. Ja, aber kannst du dir das finanziell überhaupt leisten?

Meine eigenen Ängste

  1. Die Angst, zu alt zu sein, hatte ich nicht. Ich fühlte mich nicht alt, sondern erfahren mit 10 Jahren Berufserfahrung in der Wissenschaft im In- und Ausland im Gepäck, mit 10 Jahren Berufserfahrung in der Wirtschaft in nationalen und internationalen Gremien und der Lust auf Neues. (Meine Expertise, die mir Mut gemacht hat, kannst du in den 33 Impulsen für deinen Entreprenershipspirit nachlesen.)
  2. Anstatt über die Angst, so eine Stelle nie wieder zu bekommen, nachzudenken, dachte ich darüber nach, wie ich mich am besten selbständig mache. Und damit hatte ich schon genug zu tun. Heute rate ich all meinen Coachingklienten, sich nicht zu fragen, „ob“ sie scheitern können, sondern ausschließlich zu fragen, „wie“ sie erfolgreich werden und was sie dafür tun müssen. Denn in der Frage steckt eine ganze andere Energie.
  3. Die Angst, mir das finanziell nicht leisten zu können, beschäftigte mich allerdings sehr, denn mein Ziel war, wieder genauso gut zu verdienen wie als festangestellte Geschäftsführerin und nicht finanziell von meinem Mann abhängig zu werden. Diese Angst hat mich extrem angetrieben und auch getriggert. Denn meine Mutter hat mir den Glaubenssatz mit auf den Weg gegeben: „Mache dich nie von einem Mann finanziell abhängig.“ Und das war ein ausgesprochen weiser Rat. Diese Angst hat mich auf meinem Weg in die Selbständigkeit in eine schwere Depression getrieben und das ist – ich gebe es zu – ein extrem hoher Preis, den ich auf meinem Weg gezahlt habe. Aber es ging für mich kein Weg an diesem Weg vorbei.

Und deshalb ist es so wichtig, dass du dich mit deinen Finanzen, deinem Geschäftsmodell, deiner Produkttreppe, deiner Verkaufsstrategie oder auch deiner Altersvorsorge eigenverantwortlich beschäftigst. Das ist der Grund, warum Geld-Coaching einen hohen Stellenwert in meinem Business Coaching und bei dem Proof of Concept einnimmt. Wir sprechen offen über bestehende Rücklagen, angestrebte Netto-Jahresgewinne, Altersvorsorgemodelle, damit du genau weißt, was du tust und was du zu tun hast, um ruhig schlafen zu können.

In diesem Sinne habe ich die drei großen „Ja, aber ...“ in ein klares „Ja und?“ beziehungsweise "Ja! Und …“ verwandelt und spreche heute offen auf Bühnen über das Thema Über Geld spricht man endlich! – Damit du endlich verdienst, was du verdienst. Und ich spreche auch offen über den Umgang mit Ängsten und meinen Umgang mit meinem eigenen Scheitern. Wieder aufstehen ist die Devise: wieder und wieder wie beim Laufenlernen als Kind.

Wie du deine Ziele umsetzt

Wenn du dich nicht einschüchtern lassen möchtest von den Widrigkeiten des Lebens, sondern deinen Mut nutzen und entwickeln willst, schaue, was du aus eigener Kraft stemmen kannst und wobei du Unterstützung brauchst.

Ich bin Brückenbauerin für meine Klienten, die sich in der Lebensmitte selbständig machen. Ich baue mit ihnen gemeinsam eine Brücke, damit sie sicher von A nach B kommen. Diese Brücke besteht in meinem Startup Coaching Programm aus sieben Schritten, die sich in hunderten von Coachingprozessen bewährt haben. (Hier findest du bei Interesse ein paar Stimmen meiner Coachingklienten.)

  • Im 1. Schritt erstelle ich ein Stärkenprofil mit dir. Die meisten Menschen sind sich ihrer Stärken nicht bewusst. Denn die Stärken sind all die Dinge, die dir leicht fallen, die dir Spaß machen, für die du dich nicht anstrengen musst, bei denen du die Zeit vergisst. Die meisten Menschen halten ihre Stärken für normal. Das sind sie für denjenigen, der sie besitzt, aber eben nicht für die anderen. Wer in Resonanz mit seinen Stärken gründet, hat seine maximale Energie zur Verfügung. Außerdem dient mir das Stärkenprofil dazu, meine Coachingklienten kennenzulernen. Denn jeder Mensch ist einzigartig mit seinen Stärken, Fähigkeiten, Potentialen, Träumen, Wünschen oder auch Zielen.
  • Im 2. Schritt entwickelst du eine Visionscollage mit Bildern. In Bildern steckt eine unglaubliche Kraft und in einer Visionscollage steckt Magie. Warum? Weil dein Unterbewusstsein in Bildern denkt. Wenn ich jetzt zu dir sage: Stelle dir jetzt keinen weißen Elefanten vor. Dann kannst du nicht anders, als dir einen weißen Elefanten vorzustellen. Deshalb vermeide Negationen und formuliere alles positiv, was du wirklich erreichen willst. Aber Vorsicht vor Risiken und Nebenwirkungen: Wenn Götter die Menschen strafen wollen, erhören sie ihre Wünsche. Meine Klienten bestätigen mir immer wieder die Magie der Bilder. Wer genau weiß, wo er hinwill, findet auch Wege, um dort hinzukommen. Wer jedoch immer nur im Klagemodus verharrt und denkt, dass er da, wo er gerade ist, nur wegwill, der bleibt oft in der Problemtrance hängen. Es ist alles da, was du brauchst. Du musst nur manchmal die Perspektive verändern, um das auch wahrzunehmen.

Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung verändern kann!

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  • Im 3. Schritt entwickle ich mit dir eine Geschäftsidee und mache den sogenannten Proof of Concept. Wenn Menschen zu mir kommen und sagen, dass sie tausend Ideen haben, dann bin ich extrem geschult darin, die zwei bis drei Ideen herauszufiltern, die sich wirklich für ein Geschäftsmodell eignen. Dabei habe ich immer schon im Blick, welche Idee zum Stärkenprofil eines Menschen passt und zu seiner Lebensvision. Der Proof of Concept dient dazu, herauszufinden, ob die Idee auch Marktpotential hat. Ideen habe viele. Ideen, aus denen sich eine Geschäftsidee machen lässt, haben wenige. Und Ideen für geniale Geschäftsideen haben nur ganz wenige Menschen.
  • Im 4. Schritt geht es um das Alleinstellungsmerkmal. Du lebst in den besten aller möglichen Zeiten, um dich selbständig zu machen, da du innerhalb kürzester Zeit eine großartige Reichweite und damit Sichtbarkeit am Markt für dein Angebot entwickeln kannst. Die Digitalisierung und die sozialen Medien sind Reichweitenmedien und mit einem sogenannten Long-Tail-Marketing kannst du auch für Nischenangebote eine grandiose Reichweite aufbauen. Ein Beispiel dazu aus meinem Buch Werde, was du kannst! Wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird, um das etwas anschaulicher zu machen. Ich war für mein Buch zwei Jahre lang unterwegs von Berlin bis nach Sri Lanka auf der Suche nach ungewöhnlichen Unternehmerinnen und ungewöhnlichen Unternehmern, denen man ja nicht an jeder Straßenecke begegnet. Auf Sri Lanka habe ich Alfons Stücke porträtiert, der in Deutschland alles aufgegeben hat – Haus, Hof, Arbeit, Familie – um mitten im Regenwald auf Sri Lanka drei traumhafte Lodges aus eigener Kraft aufzubauen. Die Lodges sind so abgelegen, dass man dort nur mit einem Tuktuk hinkommt. Wie schafft man es, mitten im Regenwald das ganze Jahr über ausgebucht zu sein? Dank Long-Tail-Marketing und Nischenpositionierung mit einem guten Alleinstellungsmerkmal. Und wie das geht, das vermittle ich in meinem Positionierungscoaching. Deshalb lohnt es sich, am eigenen Alleinstellungsmerkmal zu arbeiten, wenn man seinen individuellen Fußabdruck auf dieser Welt hinterlassen möchte.

Du ziehst an, was du ausstrahlst.

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  • Im 5. Schritt erarbeite ich mit dir deinen Kundenavatar, das heißt die Persona, mit der du zusammenarbeiten möchtest, weil diese Menschen gut zu dir und zu deinen Angeboten passen. Du harmonierst nicht mit allen Menschen und deine Angebote sind auch niemals für alle Menschen gedacht. Stelle dir vor, du wärst Feuerwehrmann. Kannst du dir ein Alleingstellungsmerkmal für Feuerwehrmänner vorstellen? Ein Feuerwehrmann wird immer dann gerufen, wenn es brennt. Und nun stelle dir vor, was passiert, wenn sich ein Feuerwehrmann auf brennende Ölquellen spezialisiert. Dann wird er vielleicht nicht so oft gerufen, aber wenn es brennt und innerhalb von Sekunden Millionen verbrennen, kann er für seine Schadensbekämpfung ganz andere Preise aufrufen. Nur wer einen oder auch mehrere klare Kundenavatare hat, weiß auch, wo er sie findet und wie er sie ansprechen muss, damit sie zu Kunden werden.
  • Im 6. Schritt erkläre ich dir, wie eine konvertierende Website aussieht, das heißt eine Homepage, auf der aus Besuchern automatisch Kunden werden. Damit erspare ich dir heute meinen eigenen leidvollen und auch kostspieligen Weg, innerhalb von vier Jahren vier Websites zu erstellen. Denn meine Lernkurve auf dem Weg zur digitalen Expertin war in den letzten sieben Jahren steil. Damit aus Besuchern Kunden werden, muss man die psychologischen Kaufmechanismen bei Menschen kennen, sieben Kontaktpunkte zum Kunden aufbauen und die digitalstrategischen Mechanismen kennen, wie eine Website zur automatischen Kundengewinnung führt.
  • Im 7. Schritt mache ich eine Online-Offline-Marketingstrategieberatung, bei der ich wieder in Resonanz mit deinem Stärkenprofil schaue, welche Marketingaktivitäten zu dir als Person und zu deinem Angebot passen und was du richtig gern machst. Denn zu Beginn einer Unternehmensgründung arbeitest du nur zu 50% in deinem Kernbusiness und zu 50% in der Vermarktung deines Angebots. Was nutzt dir das beste Angebot, wenn niemand weiß, dass es das gibt?! Wer heute eine smarte Online-Offline-Marketingstrategie entwickelt, kann mit einer exzellenten Positionierung am Markt nach ein bis drei Jahren automatisiert Kunden gewinnen. Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen, dass der Punkt, an dem Push- in Pull-Marketing umschlägt, großartig ist. Dann muss man nicht mehr permanent winken, um wahrgenommen zu werden, sondern Menschen googlen und finden einen – so wie die Redakteure, die mich für Presseartikel anfragen, wie die Frau, die mich am Flughafen in München angesprochen hat, ob sie mich einmal ansprechen dürfe und ob ich nicht die Frau Dr. Gernig sei. Als ich das bejahe und frage, woher wir uns kennen, sagt sie, dass sie einen Vortrag von mir – vor sieben Jahren – gehört hat und seitdem meine Inspirationen liest. Sie gehört damit zu einem der tausenden Leser meines Newsletters über ungewöhnliche Unternehmer und ungewöhnliche Unternehmerinnen.

Wie du Struktur und Klarheit für dich und deinen Berufsweg findest

Wir leben in volatilen Zeiten. Die sogenannt sichere Festanstellung ist alles andere als sicher. Ganze Branchen wie die Bankenbrache stehen vor Entlassungswellen. Wir erleben Umstrukturierungen gigantischen Ausmaßes durch die Digitalisierung.

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

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Deshalb ist es extrem wichtig, dass du dich auf deine Stärken besinnst und weißt, welche Potentiale du darüber hinaus noch entfalten möchtest. Denn auch wenn das Gehirn Routinen liebt, ist es doch zu Höchstleistungen in der Lage und dazu gehört eben auch, dass du dich vom ersten bis zum letzten Atemzug weiterentwickeln und Neues lernen kannst. Finde heraus, was du liebst und mache dich damit selbständig und du musst nie wieder (hart) arbeiten. Ich liebe meine Arbeit, habe meinen Traumberuf und darf täglich sagen: „Ich nenne es Arbeit.

6/52 Stelle dich deinen Ängsten. Es lohnt sich!

Wer an meinem 52 Wochen Power Coaching Programm teilnimmt, stellt sich in der sechsten Woche seinen Ängsten, um sie in Mut zu verwandeln. Im 1:1-Coaching analysieren wir, was deine nächste Challenge ist, um die nächsten Schritte auf deinem Weg gehen zu können.

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Dr. Kerstin Gernig Business Coaching, Erfolgsteam, Geld-Coaching, Positionierungs-Coaching hat 4,92 von 5 Sternen 536 Bewertungen auf ProvenExpert.com